20.11.2005: CDU-Fraktion im Regionalrat Köln fordert Einsatz dreiteiliger Triebwageneinheiten auf der RB 23 zwischen Bonn und Euskirchen
Die Regionalbahn zwischen Bonn und Euskirchen hat in den letzten Jahren einen erstaunlichen Aufschwung genommen. Viele tausend Pendler nutzen diese schnelle, bequeme und umweltfreundliche Verkehrsverbindung aus dem Bonner Umland in die Bundesstadt. Da der geplante Ausbau sich immer wieder verzögert stellt die CDU-Fraktion im Regionalrat Köln einen Antrag, der die Situation bis zum Ausbau der Strecke behelfsmäßig verbessern soll. Der Antrag lautet:
Einsatz dreiteiliger Triebwageneinheiten auf der RB 23 Euskirchen - Bonn
Antrag:
DB Regio bzw. VRS werden aufgefordert, in den Spitzenstunden auf der RB 23 zwischen Euskirchen, ggf. Rheinbach und Bonn dreiteilige Triebwageneinheiten (VT 644) einzusetzen.
Begründung:
Als Ergebnis der Beratungen zu TOP 10 der Sitzung der Unterkommission Bonn am 08.11.2005 ist festzustellen, dass der zweigleisige Ausbau der RB 23 und der Bau zusätzlicher Haltepunkte auf Jahre hin nicht gesichert sind. Der Grund liegt in der Mischfinanzierung mit den Großvorhaben auf der S 12 und S 13. Damit sind auf der RB 23 für die nächsten Jahre keine Fahrplanverbesserungen möglich. Deshalb bietet sich vorab der Einsatz dreiteiliger Triebwageneinheiten an. Einige Züge in der Spitzenzeit sind bereits heute überfüllt. Sie lassen keinen Zuwachs bei den Fahrgastzahlen mehr zu.
Außerdem sind die bestehenden Bahnhöfe, die werktags angefahren werden, bereits zur Aufnahme dreiteiliger Zugeinheiten ausgebaut.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Götz gez. Hans Peter Höfel
(Fraktionsvorsitzender)
Antrag:
DB Regio bzw. VRS werden aufgefordert, in den Spitzenstunden auf der RB 23 zwischen Euskirchen, ggf. Rheinbach und Bonn dreiteilige Triebwageneinheiten (VT 644) einzusetzen.
Begründung:
Als Ergebnis der Beratungen zu TOP 10 der Sitzung der Unterkommission Bonn am 08.11.2005 ist festzustellen, dass der zweigleisige Ausbau der RB 23 und der Bau zusätzlicher Haltepunkte auf Jahre hin nicht gesichert sind. Der Grund liegt in der Mischfinanzierung mit den Großvorhaben auf der S 12 und S 13. Damit sind auf der RB 23 für die nächsten Jahre keine Fahrplanverbesserungen möglich. Deshalb bietet sich vorab der Einsatz dreiteiliger Triebwageneinheiten an. Einige Züge in der Spitzenzeit sind bereits heute überfüllt. Sie lassen keinen Zuwachs bei den Fahrgastzahlen mehr zu.
Außerdem sind die bestehenden Bahnhöfe, die werktags angefahren werden, bereits zur Aufnahme dreiteiliger Zugeinheiten ausgebaut.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Götz gez. Hans Peter Höfel
(Fraktionsvorsitzender)
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